Naturgehöft Sieghexe

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Juni 2, 2022

Die Idee

„Tree-Of-Life-Farming“
(Anm.: auch liebevoll von mir „Fuck-You-Farming“ genannt, wenn meine Nachbarn sich wieder produktiv und gepflegt fühlen, wenn sie ihren Rasen mähen, ohne diesen jemals überhaupt zu nutzen. Oder auch immer wieder gerne „Fuck-It“ oder „Fuck-This“-Farming, wenn ich an all die kurzsichtige Scheiße denke, die der Mensch allgemein fabriziert und sich dabei so verflucht schlau vorkommt, sich aber am Ende irgendwie immer selbst ankackt..)

Unsere Welt besteht aus einer echten Welt und der Welt der Menschen. Die echte Welt existiert einfach. Berge, Wind, Bäume, Vögel.
Und dann gibt es noch das, was wir Menschen phantasieren. Regierungen, Geld, Status – alles irrelevante Einbildungen und pseudologische Konzepte, gedacht um Menschen unter Kontrolle zu halten. Ich lebe in der ersten, die meisten um mich herum in der zweiten. Deswegen sagen sie „Welt“ und meinen etwas völlig anderes als ich.

Meine Form von Landwirtschaft kreist nicht um den Menschen und seine Welt. Mir bedeutet es nichts, was andere dazu meinen. Es ist eine Abkehr von der Schein-Welt der Menschen. Wurzeln, Stamm und Krone, verankert in Existenz. Statt Teil der Sklavenmentalität mit Herrschern und Gefolge zu sein, erschaffe ich Autarkie, Selbstständigkeit, echte Stärke, wahre ‚Freiheit‘, reale Werte.

Hauptfokus auf Resilienz und langfristige Existenz des Ökosystems, in meinem Fall das „Naturgehöft Sieghexe“ (oder: bis die Lichter ausgehen..). Dies ist kein bequemer Weg und er ist auch nicht hübsch. Aber es ist der einzige Weg, der wirklich ist.

Dazu setze ich auf den Baum als Grundpfeiler und auf Tiere (ich zähle Mensch hierzu) und andere mehrjährige (hauptsächlich fett- & proteingenerierende) „Produzenten“ anstatt auf Getreide und einjähriges Gemüse. Funktionen innerhalb des Systems sind Fokus, nicht Ernteertrag. Bewegung, statt Form. Auf diese Weise ist Ertrag das natürliche Resultat und nicht erzwungene oder abgeluchste Beute ist. So bleibt Würde und Integrität geschützt. Ohne Integrität gibt es keine Zukunft, denn sie ist das Rückgrat jeder Existenz. Dies ist ebenfalls wahr im physikalischen Sinn.

  1. Ich integriere Natural Farming nach Fukuoka Masanobu (sein angewandtes Konzept des Wu Wei auf Landwirtschaft) als einen Grundpfeiler meiner Philosophie: beobachten, lernen und nur eingreifen, wenn man weiß, was man tut und es für das gesamte System förderlich ist.
  2. Ich halte mich zudem an P. A. Yeomans Keyline Design – arbeiten mit Topografie, anstatt gegen Natur ist ebenfalls Teil des Fundaments meiner Überlegungen.
  3. Meine persönlichen Erfahrungen sowie die körperlichen und mentalen Herausforderungen sind mein Anker und Kompass. Die Welt und das Leben sind brutal, wer liegenbleibt hat keinen Anspruch auf ein Überleben. Wer sich der Gnade anderer Menschen ausgeliefert, darf sich nicht wundern, wenn er benutzt und missbraucht wird.

Auf dieser Grundlage verbinde ich Wissenschaft mit Wahrnehmung, Kalibrierung und letztendlich somit mit (gelebter und faktischer) Realität/Existenz.

In Konsequenz ergiebt sich beispielsweise:

  • Jeder muss sterben. Na und? Die Zeit bis dahin jedoch sollte sinnvoll genutzt sein. Bevor ich etwas sinnloses tue, beschäftige ich mich mit etwas, das mich voranbringt oder das mir doch zumindest gut tut. Mensch will ebenfalls artgerecht gehalten werden.
  • Etwas das gut tut ist nicht zwangsläufig etwas, das sich gut anfühlt. Schmerz und Angst gehören zu unseren besten Werkzeuge doch wir haben verlernt, sie zu benutzen und lassen sie nun Amok laufen und unseren Sinn für Realität verzerren.
  • Mensch und (Um-)Welt ist als eine Einheit zu verstehen anstatt die Welt zur „externen“ Resource zu degradieren. Nochmal zum Klarstellen, da es offenbar nicht so offensichtlich zu sein scheint: Mir geht es hier NICHT darum im „Einklang“ mit Natur zu coexistieren oder gesunde Nahrung für Mensch zu produzieren. Vielmehr darum, dass Mensch nicht als getrennt von Natur betrachtet werden kann. So wie die Leber nur ein Organ des Funktionssystems Mensch ist, so ist Mensch nur ein Funktionssystem von Natur. – Gesunde Nahrung, eine gesunde Lebensweise und ein Leben ausgerichtet an Natur/Wahrheit ist die logische Konsequenz.
  • Jeder Mensch auf diesem Planeten leidet unter unserer Lebensweise. Ob er es ihm klar ist oder nicht. Betäubung und Ignoranz werden das Problem zwar auch lösen, doch diese Lösung beinhaltet in Konsequenz unser Aussterben. Wer will zuerst?
  • Zur Erinnerung: Natur/Existenz ist Realität/Wahrheit – wer mir hier nicht folgen kann, dem kann ich nicht helfen.
  • Es gibt nur eine Wahrheit: die objektive und absolute Wahrheit. Alles Andere sind nur Ideen, Meinungen, perspektivische Spiegelungen von Teilfragmenten dessen, was Wahrheit ist. Wahrheit ist nicht verhandelbar. Realität ist nicht verhandelbar.
  • Mensch hat sich selbst zu so etwas wie dem Zentralnervensystem seines Ökosystems deklariert. Als solches ist es seine Aufgabe, Probleme wahrzunehmen, zu analysieren und zu lösen. Ein Mensch, der gewohnheitsmäßig ignoriert, betäubt, sich drückt und nicht bereit ist, Unangenehmheiten wahrzunehmen oder zu durchleben, der versagt in seiner Funktion. Ein Anderer muss seinen Platz einnehmen. Wer eine große Klappe hat, der muss auch liefern.
  • Das Problem „Mensch“ erkennen und als solches zu akzeptieren. Das ist die Wahrheit: Nicht Macht korrumpiert sondern der Mensch ist von Natur aus skrupellos – wannimmer er sich bedroht fühlt wird er die Community verraten um seine eigene Haut zu retten oder sich einen persönlichen Vorteil zu verschaffen. Je schlimmer die Dinge werden, die auf uns zukommen, umso genauer sollte man sich deshalb die Leute ansehen, die man in seinen Kreis lässt.
  • Was bringt es, die resilientesten Pflanzen und Tiere zu züchten und sich auf Extremwetter und schlechte Grundversorgung vorzubereiten, wenn man sich bereitwillig Parasiten und Verräter einlädt? Mensch ist zwar eine soziale Spezies aber wenn wir ohne Standard und Anspruch für jeden offen sind, dann ist das so, als würden wir alle Sämlinge wachsen lassen, ohne selektiv die schwächsten zu fällen und zu verarbeiten. Wir würden 20 Bäume haben, aber es wären nicht die 20 resilientesten, die wiederum resilientere Bäume ergeben.
  • Mensch ist das einzige Tier ist, das nicht meint, was es sagt und nicht kommuniziert, was es meint und stattdessen gewohnheitsmäßig, bewusst und unbewusst, manipuliert, lügt, ignoriert, Narrativen erfindet und Tatsachen verdreht. Mensch muss als die Gefahr verstanden werden, die er ist. Andernfalls ignoriert man die größte Bedrohung des Ökosystems.
  • Zuerst muss das eigene Ökosystem gesichert werden, erst dann kann man sich mit anderen vernetzen. Eigensicherung geht immer vor.
  • Probleme selbst lösen statt sich auf eine „Community“ zu verlassen, die korrupierbar und manipulierbar ist. Selbst stark werden und selbst tätig werden bedeutet die Verantwortung zu übernehmen. Wo Menschen sich zu Gruppen organisieren da will tendenziell an die Macht, wer am wenigsten geeignet ist, da er am meisten zu kompensieren hat. Je größer die organisierte Gruppe, desto größer die Notwendigkeit zu Drama, Streit und Krieg zum Machterhalt. Anführer können nicht verantwortlich gemacht werden, wenn sie nicht mehr persönlich greifbar sind.
  • Macht ist korrumpierte Verantwortung. In Gruppen mit Hierarchien wird Verantwortung zu Macht gewandelt, dh. korrumpiert. Deswegen gibt es im „Tree-Of-Life-Farming“ keine Hierachie, nur Funktionen. Innerhalb des Tree-Of-Life gibt es niemanden, der herrscht und niemanden, der beherrscht wird.
  • Die Verantwortung zu übernehmen heißt, seine Funktion und Rolle als Zentralnervensystem des Ökosystems anzunehmen und entsprechend zu leben. Sich selbst um seinen eigenen Körper und das eigene Wohlbefinden zu kümmern ist Pflicht. Die Verantwortung hat jeder selbst. Nicht die Krankenkassen, nicht die Regierungen, nicht die Eltern oder Kinder, nicht der Ehepartner, nicht die Community.
  • Verständnis und Großzügigkeit wird von Menschen mit Schwäche und Dummheit verwechselt und parasitär ausgenutzt. Deshalb wird nichts verschenkt und nichts Geschenktes genommen. An Geschenke (Aufmerksamkeit) sind Erwartungen geknüpft. Da Erwartungen jedoch nicht greif- oder sichtbar sind, ist Ablehnung die natürliche Grundhaltung. Wer aus „Höflichkeit“ eine Schuld eingeht ist selbstzerstörerisch und feige. Etwas, das bedingungslos gegeben wird, ist etwas, dass man einfach gibt: eine Gabe und kein Geschenk. Eine Gabe ist wie jemandem die Butter zu reichen.
  • Der Mensch ist dem Mensch ein Wolf: Schwäche rottet sich immer leicht zusammen. Bis sie groß genug ist und sich stark genug fühlt, um den Starken zu überfallen. Auch wenn es unvermeidbar ist: Es ist besser von einer Meute Wölfe zerrissen zu werden, als den Wolf ins eigene Haus einzuladen… Resiliente Allianzen aufzubauen kann eine hilfreiche Strategie sein, sich gegen Wölfe zu behaupten. Allianzen werden jedoch nur auf Augenhöhe und zu einem bestimmten Zweck geschlossen.
  • Kontinuierlich lernen und wachsen statt eine fixe Schablone zu implementieren und routinenhaft abzuarbeiten. Der Baum als Skelettstruktur des Ökosystems gibt Halt, Festigkeit und Balance ohne deswegen starr zu sein, er wächst und erneuert sich ganz genau wie es unsere Kochen tun.
  • Es ist unsere Aufgabe, uns zu entwickeln und nicht uns nur blöde fortzupflanzen! Fortpflanzung ohne Selbst-Entwicklung ist das feige Weitergeben von Problemen an den Nachwuchs, ohne selbst etwas beizutragen und im schlimmsten Fall sogar selbst die Situation noch zu verschlimmern.

Hier noch die land- und forstwirtschaftlichen Methoden, die sich aus all dem Gerede da oben ergeben:

  • Beim Bau von Stallungen und sonstiger Infrastruktur werden passiv Solar, Ventilation, Materialien, Topografie, Sonnen- & Windrichtung etc. berücksichtigt um dem Zweck und Bewohnern möglichst effizient und langfristig zu nützen.
  • Eine Selbstverständlichkeit: Verzicht auf Pestizide, Herbizide, Dünger, stattdessen wird Balance zwischen Nützlingen und Schädlingen angestrebt und nur gezielt in echten Notfällen überhaupt eingegriffen.
  • Verzicht auf Maschinen und Großgeräte, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden, wo immer es möglich ist. (Sprit/Öl kann ich nicht züchten und ich kenne niemanden, der es kann..)
  • Konzentration auf die Qualität der Erzeugnisse: das Zeug aus dem Supermarkt hat kaum noch was an Nährstoffen in sich und ist genauso aufgeblasen, künstlich und substanzlos, wie das menschliche Ego..
  • Verzicht auf Impfungen etc., wo es gesetzlich gestattet ist, um die natürliche Resistenz zu erhöhen; sinnvolle Impfungen ausschließlich dort, wo sie auch langfristig Abhilfe schaffen anstatt Abhängigkeit von Pharma und Bürokratie zu schaffen. Angst macht folgsam und somit manipulierbar.
  • Wurmkompostierung komplementär zu Abfallvermeidung und Recycling. In allen Lebensbereichen. Kleidung, die ausser Mode gerät oder kleine Makel hat ist noch lange kein Müll und funktionierende Technik die nicht mehr dem „neuesten Stand“ entspricht ebenfalls nicht. Konsumenten-Scham ist kollektive Gehirnwäsche die faule, gierige Leute reicher und selbstunsichere Leute ärmer macht.
  • Keine Massentierhaltung, stattdessen sinnvolle, vollbiologische Freilandhaltung, sowohl Hennen als auch Hähne, kein Kükentöten; Tiere in speziesgerechter Gruppenhaltung (Das sind bei Hühnern Gruppen von grob und ungefähr 7 bis 20 Tieren).
    • Damit wir uns nicht missverstehen: Wer Eier essen will muss Hühner züchten und ~50% der Hühner werden Hähne sein, die sich später bis zum Tod bekämpfen. Bei mir haben diese ~50% ein Freiland-Leben mit hochwertiger Bio-Ernährung von ‚Landleben‘ bis in ihr Erwachsenenalter. Geschlachtet werden sie dennoch. Professionell beim erfahrenen Schlachter.
    • Zweinutzungshühner statt spezialisierter aber anfälliger Lege- oder Masttiere.
    • Resiliente, gesunde Tiere brauchen eine Umgebung und Lebensweise die sie stärkt und dennoch stimuliert. Nicht Lebensbedingungen, die diese so weit wie möglich stresst um so wenig wie möglich Aufwand und Aufwendungen bei größtmöglichem Nutzen zu erzielen.
  • Tiere als notwendige Mitarbeiter zur Aufrechterhaltung des Ökosystem; Tierhaltung mit Fokus auf Gesundheit und Resilienz der Tiere anstatt auf Profitabilität und Ausbeutbarkeit.
    • Meine Tiere sind wertvoll. Sie sind keine Kuscheltiere. Sie verdienen Respekt und haben ein Recht darauf, dass man ihre Würde achtet.
  • Keine Monokultur, stattdessen symbiotische Pflanzgemeinschaften und Wechselpflanzung mit langfristiger Perspektive. Kapitalismus verzerrt Realität zu einer Notwendigkeit zur Ausbeutung. Dies ist eine Philosophie, der ich mich nicht anschließen kann: Langfristige Existenz geht mit Vorausschau einher. Ein Individuum, das wider besseren Wissens nur sich selbst berücksichtigt und aus sich sogar selbst aus dem eigenen Funktionssystem herausnimmt, ist ein Schädling gegen die eigene Art und Umgebung, das eigene Funktionssystem. Mein Land und seine Bewohner müssen gesund und robust sein, um dem von Menschen verursachten und immer größer werdenden Stress standhalten zu können, der uns bevorsteht.
  • Intensive Rotationsweidewirtschaft (dh. nur wenige Tage pro Koppel bei anschließend ausreichender Regenerationszeit für Boden und Pflanzen) im Agroforst sowie Laubheugewinnung. Parasitenmanagement zudem komplementär über Pflanzenauswahl, Regenerationsphasen usw. -abgestimmt, um Parasitenzyklen zu unterbrechen. Verringerung von Methanabgaben der Wiederkäuer zB. durch Tannine.
  • Plastik und Kunststoffe vermeiden, wo immer es möglich und machbar ist. So sinnlos es auch erscheint – es bleibt ein Problem. Was man nicht gänzlich vermeiden kann, kann zumindest reduziert werden, anstatt es wie selbstverständlich weiterhin zu nutzen und ein Problem zu ignorieren.
  • Integration von „invasiven Pflanzen“ die zB. CO2 binden und Biomasse produzieren anstatt die größtmögliche Fläche für Profit auszunutzen oder an einem zugeteilten fiktiven Fake-Wert von Bauland>Ackerland>Forstland festzuhalten. Manche unserer einheimischen Pflanzen sind nicht mehr fähig mit dem Klima mitzuhalten. Um ein stabiles Ökosystem zu halten muss jemand anderes ihre Funktion übernehmen. Die Idee von invasiven Pflanzen ist ein Gedankenkonstrukt, entstanden aus Emotionalität und dem Unwillen zu beobachten, zu lernen und sich zu kümmern.
  • Keine Subventionen aber auch keine unsinnigen Auflagen um ein zweifelhaftes Zertifikat „führen zu dürfen“. Ich bin nicht käuflich. Geld hat keinen Realwert und Menschen, denen Status wichtig ist, sind Bettler. Um Aufmerksamkeit und Zustimmung.
  • Bevorzugt primitive Technologien anstatt High-Tech, welche nicht selbst hergestellt werden kann. Physik, Chemie sind spannende Aspekte von Natur. Es gibt (noch) kein Gesetz gegen Wissenschaft und Wahrheit doch in heutigen Zeiten würde es mich nicht wundern, wenn ein solches Gesetz bald kommt…
  • Fokus auf mehrjährige oder sich selbst aussäende Pflanzen sowie Tieren als Teil der Pflanzenpflege und letztlich die Bildung eines eingespielten, komplexen Ökosystems, mit dem Mensch als integrierten Bestandteil.


Wir brauchen Natur, denn wir sind Natur. Natur ist die einzige existierende Wahrheit – sie ist unausweichliche Realität. Nur wenn Mensch sich der Realität stellt und sich ihr hingibt anstatt seine erdachten Konstrukte und Ideen wahngleich anzubeten und sich als über der Natur=Wahrheit=Realität=Existenz befindlich zu glauben, hat er überhaupt eine Chance zu überleben. Im Augenblick sieht’s nicht gut für Mensch aus, denn er scheint es vorzuziehen zu ignorieren, dass alles miteinander verwoben ist und sich gegenseitig in jedem Augenblick beeinflusst, ihn selbst und all seine Subsysteme/Organe mit eingeschlossen. Die logische Konsequenz von Zuwiderhandeln gegen Realität ist das zwangsläufige Ende der Existenz dessen, was der Realität zuwiderhandelt. Vielleicht nicht sofort, aber dennoch unausweichlich.

Naturgehöft Sieghexe

© 2022-2026 Naturgehöft Sieghexe / Asmus Wieck

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